FIRMENGESCHICHTE:
1974 eröffnete Klaus Rohlfing einen kleinen Imbisstand an der Wittelsbacher Allee. Der kleine Bratwurststand entwickelte sich rasch und gut.
So wurde 1978 der Fleischerei-Imbiss Schwier an der Lübbecker-Straße gekauft. Durch diesen Kauf kam die Verbindung zum Kotelett zustande, die bis heute nicht verloren gegangen ist. Im selben Jahr wurde die noch immer kleine Bratwurstbude ausgebaut. Nach dem Umbau fanden immerhin 30 Gäste einen Sitzplatz.
1984 wurde die Kotelett-Schmiede dann erneut ausgebaut. Mit dem Umbau kamen zehn weitere Sitzplätze hinzu sowie eine kleine Außenterrasse.
Mit diesen Räumlichkeiten ging es weiter bis 1996. In dem Jahr entstand die Kotelett-Schmiede Porta-Westfalica. Mit einem Bauvolumen von 1 Million DM und 500.000 DM Eigeninvestitionen für die Einrichtung und Architektur wuchs die damals noch kleine Kotelett-Schmiede zu einem richtigen mittelständigen Unternehmen an.
Im folgendem Jahr wurde die damals als Bratwurststand gegründete Kotelett-Schmiede sogar zum Unternehmen des Monats im Gastro-Magazin „Snack-Bistro-Fast Food“ gewählt. Es erfolgte ein erneuter Umbau der „Zentrale“ am Mitteldamm auf nun 80 Sitzplätze und einem Biergarten. Das alles steigerte natürlich den Umsatz, so dass am Ende des Jahres 1979 ein Rekordumsatz von 4 Mio. DM erzielt wurde.
Nun ging es Schlag auf Schlag, 1999 wurde die neue Filiale im Möbelhaus “Möbel-Heinrich“ in Bad Nenndorf eingeweiht. Sie war und ist mit 180 Sitzplätzen die Größte aller Filialen.
Im selben Jahr wurde dann auch ein 10-Jahres Pachtvertrag für die Cafeteria im Klinikum I, inklusive Kiosk unterzeichnet.
Mit dem neuen Jahrtausend folgte dann ein weiterer Preis: „Bester Biergarten der Region“. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde die Gaststätte „Zur Friedenseiche“ erworben. Diese wurde dann auch direkt renoviert und umgebaut. Bereits bevor die Arbeiten an der Friedenseiche abgeschlossen waren, bekam Herr Rohlfing ein verlockendes Angebot. An der Marienstraße soll ein neues kleines Gewerbezentrum entstehen, dessen Herz ein neuer WEZ sein soll. Da darf eine Kotelett-Schmiede nicht fehlen. So wurde noch im Jahr 2000 die 4. Filiale eröffnet.
Zwei Jahre später wurde dann im E-Center Porta-Westfalica ein neuer Laden eröffnet. Bis dahin untypisch für die Kotelett-Schmiede: Statt deutscher Hausmannskost gibt es American Fast-Food. Der Potato-Star war geboren.
Das Konzept ging auf und im Jahr 2004 hatte die Kotelett-Schmiede, die als kleiner Imbissstand angefangen hatte nun 190 Mitarbeiter, eine Verwaltung, einen Party-Service, 4 Filialen einen Potato-Star und eine Cafeteria.
Doch damit nicht genug. 2004 übernahm das Unternehmen die Kantine des Standortes Minden der Weltfirma ABB (ehemals Schoppe & Fäser). Dort gilt es bis heute 700 Mitarbeiter zu verpflegen. Die Kantine hat 100 Sitzplätze und verfügt über die neueste Technik der Gastronomie.
Ein Jahr später wurde dann die Kantine der Firma Kampa-Haus übernommen. Dort arbeiten 150 Angestellte die es jeden Mittag auf 60 Sitzplätzen zu verpflegen gilt. Ebenfalls im Jahr 2005 wurde der Bratwurststand vor dem Media-Markt Porta Westfalica übernommen, der jedoch ein Jahr später wieder aufgegeben wurde. Ende des Jahres eröffnete das Unternehmen noch das Schlemmer-Häuschen auf dem Parkplatz des E-Centers Königstraße.
Zum jetzigen Zeitpunkt beschäftigt die Kotelett-Schmiede 140 Mitarbeiter und erziehlt jährlich einen Umsatz von ca. 5 Mio. € Brutto.


